Bin dann mal weg
Gepostet am 12. April 2007
Parkett abgeschliffen, alten Teppich ausgerissen, neuen Parkettboden verlegt, Wände bemalt, gründlich gereinigt und morgen wird endlich die Küche geliefert und montiert. Danach wird der Boden vom Fachmann nochmals maschinell poliert und von mir werden noch die letzten Spuren der Handwerkertätigkeiten beseitigt.
Knapp zwei Monate nach der eigentlichen Wohnungsübergabe wird es nun endlich Zeit meinen tatsächlichen Wohnort ins neue Heim zu verlegen. Am 21. April, und damit zum letztmöglichen Termin (Wohnungskündigung zum 30.4. und Fahrt ins Traingslager am 23.4.), wird somit der Umzug stattfinden, bis dahin heißt es für mich noch ein paar Kisten zu packen, noch mehr altes Zeug zu entrümpeln, den Sperrmüll vorzubereiten. Die freundlichen Helferlein sind organisiert und das Wetter wird bis dahin hoffentlich nicht völlig ins momentane Gegenteil umschlagen, so dass am übernächsten Samstag sicherlich alles klappen wird.
Ärger machen im Moment nur die AZ, die mich nicht aus meinem Abo rauslassen will, andererseits aber auch nicht über einen Zusteller liefern kann und 1&1, die es wohl nicht schaffen werden rechtzeitig meinen DSL-Anschluss umzuziehen.
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12. April 2007 um 12:22 Uhr
Das ist doch schon mal ein weiterer Grund von 1&1 zu M-Net zu wechseln
12. April 2007 um 15:21 Uhr
Ja, und nach getaner Arbeit vielleicht abends auf ein Bier ins Kreuzweise zur Vernissage von Egoland II?
http://www.kreuzwei.se
12. April 2007 um 15:58 Uhr
Yo! Das ist doch mal ‘ne schmissige Idee. Weiß nur noch nicht, ob ich morgen Abend dann schon wieder in A-Town sein werde.
16. April 2007 um 18:15 Uhr
[...] Samstag umziehen sollen, aufgrund von Küchen-, Boden- und Reinigungsarbeiten habe ich diesen Termin letztlich um eine Woche verschoben. Der Umzugstermin für den Telefonanschluss war allerdings mit dem heutigem Tag schon etwas länger [...]
23. April 2007 um 23:29 Uhr
[...] daß das mit dem Sperrmüll heute geklappt hat, dafür sag’ ich nochmal tausend Dank, Mr. Cha! Deine Vermieterin, wie eine Matrone aus dem nächtlichen Fenster lehnend, war ja zu ulkig. Hast Du [...]