Das Übel an der Wurzel packen
Gepostet am 31. Januar 2007
Yo He Ho! Das hier klingt doch gleich nach richtig großem Spaß. Na ja, man muss schließlich alles im Leben mal ausprobiert haben und zumindest dazu werde ich in den nächsten Tagen Gelegenheit haben es intensiv auszutesten.
Gut, dass ich nicht allzu schmerzempfindlich bin und wenn am Ende sogar noch derart trocken darüber gebloggt wird, kann die ganze Schose doch eigentlich nicht soooo schlimm sein. Die Initialsitzung habe ich heute Morgen schon tapfer hinter mich gebracht, beim Blick auf die nächsten Sessions (nächsten Mittwoch geht’s weiter) bin ich schon gespannt ob noch was wirklich spektakuläres passiert. Wenn ja, Ihr werdet es mit Sicherheit erfahren.
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31. Januar 2007 um 16:20 Uhr
Durfte das Ende des Jahres 2006 auch das erstemal selbst erleben. Mein Backenzahn ist aber schon abgestorben, so dass die Wurzelbehandlung ohne Betäubung durch geführt werden konnte
31. Januar 2007 um 20:44 Uhr
Auch Zahnärzte sind vor Zahnweh nicht sicher. Unlängst traf es meinen Freund und Kollegen A., der dann in seiner Not am vergangenen Samstag aus seiner Praxis anrief, um von seinen Zahnschmerzen zu berichten. Ungewohnt, das Arbeiten in fremder Umgebung – Gottseidank hat´s geholfen. Heute kam er dann zu mir um den Rest hinter sich zu bringen. Sah dananch irgendwie gefaltet aus der arme Kerl, ging mir aber während der letzten Behandlung bei ihm genauso. Dann denkt man wieder darüber nach, welchem speziellen Job man nachgeht …..
31. Januar 2007 um 22:10 Uhr
Schön, dass auch Zahnärzte Menschen sind.
7. Februar 2007 um 10:46 Uhr
[...] Wenn jeder Herzschlag deutlich spürbar direkt im Unterkiefer einschlägt, dann war heute wohl Teil 2 der lustigen Wurzelbehandlung. “Angenehm erfrischend” ist sicherlich etwas anderes, doch kneifen gilt erst recht nicht und so stelle ich mich natürlich heldenhaft zum Folgetermin am kommenden Dienstag. [...]