Ready for Racing
Gepostet am 11. Juli 2009
Nach dem starken Auftritt am Schliersee steht nun am morgigen Sonntag der persönliche Hauptwettkampf Nummer 2 für diese Saison auf dem Plan. Beim Heimrennen in Königsbrunn habe ich mir dieses Jahr aus mehreren Gründen besonders viel vorgenommen. Mit Familie, Freunden und zahlreichen Vereinskollegen am Streckenrand. die alle auf mich zählen, es geht hier in erster Linie um ein gutes Team-Ergebnis in der Landesliga, dazu für mich um einen guten AK-Platz und insbesondere auch die Landkreiswertungen, wo bei idealem Rennverlauf durchaus eine paar Stockerlplätze rausschauen könnten oder vielleicht sogar sollten.
Wie gestern erläutert würde ich meine Vorbereitung auf das Rennen, sieht man mal vom Wetter ab, als nahezu optimal bezeichnen, jetzt gilt es morgen die Form dann auch tatsächlich abzurufen. Beim Schwimmen erwarte ich nach den letzten Trainingsergebnissen ganz klar eine neue Bestzeit, was natürlich immer etwas abhängig von der pi-mal-daumen-gesetzten Schwimmstrecke abhängen wird, und auch auf dem Rad könnte morgen vielleicht die Schallmauer zum 40er Schnitt (netto) fallen. Beim abschließenden 11-Kilometer-Lauf wird sich dann zeigen wie mein Tempotraining der letzten Wochen angeschlagen hat. Sollte ich, analog zum Schliersee, nochmals eine Verbesserung im Bereich von 5-7 Minuten im Vergleich zum Vorjahr hinlegen können, dann sollte am Ende auf jeden Fall etwas drin sein, zu was dies dann am Ende reichen wird, darauf bin ich schon selbst sehr gespannt.
Leicht wird es morgen aber mit Sicherheit nicht, denn zum ersten Mal in der Geschichte ist das Rennen über die Kurzdistanz mit rund 350 Teilnehmern ausgebucht und somit ist insbesondere die Männer-Konkurrenz alles andere als schwach besetzt. Mit den Profis Daniel Müller und Christian Brader, sowie mit Tom Weikert und Uli Nieper sind zumindest schon mal vier Top-Leute am Start, die schon so einige (Welt-)Meisterschaften gewonnen haben, dazu haben noch einige gute Leute aus ganz Bayern gemeldet, die somit die Messlatte für die für mich immer anvisierten Top10-Prozent sicher sehr hoch hängen werden. Letztendlich kann ich also nicht viel mehr machen als in allen drei Disziplinen mein bestes zu geben, die Vorzeichen stehen zumindest gut. Morgen sind wir alle schlauer.
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12. Juli 2009 um 17:29 Uhr
Landkreismeister … Ole, Ole!!!!
16. Juli 2009 um 10:00 Uhr
[...] schon etwas nachdenklich. Klar, das Feld war diesmal deutlich besser besetzt, so dass ich schon im Vorfeld die eigentlich anvisierte Top10-Platzierung auf meinen Standardanspruch “Top10-Prozent” [...]